ERS: Qualität … made in Germany!

Besuch in der Firma ERS EuRope-Systems im DaubhardtSommertour der CDU-Fraktion: zu Besuch in der Firma ERS EuRope-Systems im Daubhardt

Jeder kennt das große Gebäude der ALNATURA im Daubhardt, aber wohl nur einem kleineren Kreis ist bekannt, welch innovative Ideenschmiede in direkter Nachbarschaft beheimatet ist.

Hier hat seit einigen Jahren die 2000 gegründete Firma ERS EuRope-Systems ihren Sitz, die von dem promovierten Chemiker Dr. Andreas Rupp und seinem Ingenieurskollegen Christian Kögel erfolgreich geleitet wird.

Um einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des Betriebs zu erhalten, machte die CDU-Fraktion zusammen mit Bürgermeister Christian Schönung im Rahmen ihrer Sommertour Station im Daubhardt und ließ sich durch die interessanten Firmenräumlichkeiten führen. „Wir sind froh, dass wir hier in Lorsch ein attraktives Umfeld geschaffen haben, in welchem sich solche innovativen und wachsenden Unternehmen niederlassen und ihre Zukunft planen können“, so zeigen sich Bürgermeister Schönung und seine CDU-Kollegen begeistert von der Ideenvielfalt des mittelständischen Betriebes.

Mit rund 40 Mitarbeitern und 1600 qm Produktionsfläche sowie 600 qm Büro- und Ausstellungsfläche am Standort Lorsch liegt der Schwerpunkt der ERS im Bereich von Drahtseilkonstruktionen und Befestigungssystemen, vor allem für Leuchtsysteme. ERS entwickelt und fertigt dabei Abhänge- und Befestigungssysteme für verschiedenste Bereiche der Industrie, des Handwerks sowie auch für den Ladenbau oder die Veranstaltungstechnik. Die Kunden befinden sich neben Deutschland und seinen Nachbarländern dabei sogar auch z.B. in Australien.

Mit einem Angebot von mehreren Hundert Produkten ist es der Anspruch der Firma, neben allerhöchster Qualität vor allem auch engagierter Entwicklungspartner für kundenindividuelle Lösungen zu sein. Ebenso befinden sich am gleichen Standort die Firmen RopeDesign und CabsDesign, die zu ERS gehören und sich zusätzlich noch der Entwicklung, dem Design und der Ausfertigung von Akustiksystemen für verschiedene Räumlichkeiten widmen.

Bei allem kreativen Schaffen zeigt sich, dass der Slogan „Qualität … made in Lorsch“ nicht nur für die höchsten Qualitätsansprüche der ERS einsteht, sondern auch für deren Verwurzelung in der Klosterstadt. Neben der Ausbildungstätigkeit im Lorscher und Einhäuser Projekt PFAU – Paten für Ausbildung ist die ERS seit geraumer Zeit auch Partner der Freiwilligen Feuerwehr, in dem sie einen Mitarbeiter für Einsätze während der Arbeitszeit freistellt und unterstützt somit auch tatkräftig das vielfältige Ehrenamt in Lorsch unterstützt. Deswegen möchte man nicht nur den Standort Lorsch beibehalten, sondern zusätzlich auch noch bis Ende 2017 den Betrieb um einen weiteren Neubau erweitern.

Neben der Schaffenskraft und den Arbeitsplätzen

vor Ort zeigen sich die CDU-Fraktion und Bürgermeister Schönung auch davon beeindruckt, dass sich in dem ein oder anderen international vertriebenen Produkt Bauteile „made in Lorsch“ finden lassen.

Alexander Löffelholz, 30.08.16